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Das Krümelmonster wäre stolz auf mich,…

denn ich habe schon wieder Kekse auf meiner Teller :)
Und das nicht zu wenig…ein Glück musste ich die nicht alleine aufessen.
 
Nachdem ich mich endlich in meinem Supermarkt über Schokoladen-Chips im Sortiment freuen durfte, musste ich unbedingt etwas damit backen. Die Wahl viel auf einen Klassiker, den allseits beliebten Chocolate Chip Cookie :)
 
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Das Geheimnis dabei ist kalten Teig auf das Blech zu verteilen, sodass er beim backen eine leichte Kruste erhält, aber ein weiches und verdammt leckeres Inneres :)
Also für alle die Kekse und vor allem Schokolade lieben, auf zum Rezept !!!
 
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An diesem Tag war es regnerisch und der perfekte Tag zum gammeln auf dem Sofa bei einer schönen Tasse Tee oder wer mag den klassischen Partner, eine heiße Milch. 
Nachdem der Teig an sich sehr schnell gemacht war, ist das anschließende kaltstellen der Teil der etwas Geduld erfordert.
Aber wie gesagt, die Kanne Tee stand schon heiß in den Startlöchern und die Wartezeit zum Backteil wurde einfach mit ein bis zwei Tassen überbrückt. Dabei noch eine Folge der derzeitigen Lieblingsserie geguckt und die Wartezeit war nicht mehr ganz so schlimm.
 
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Nach knapp 20min bei 150°C hatte man herrlich duftende Taler auf dem Backblech. Das blöde an diesem Punkt ist, dass das abkühlen unumgänglich ist, weil man es anders nicht schafft die viel zu heißen Cookies in den Mund zu bekommen ^^“
Damit es ein wenig schneller geht, stellt sie einfach vor ein offenes Fenster, bei geschlossenem Raum (keiner will ja eine kalte Wohnung). Bei dem derzeitigen Wetter sollten die Cookies viel schneller auf eine essbare Temperatur kommen und dem gemütlichen Nachmittag oder Abend auf dem Sofa steht nichts mehr im Wege.
Und falls welche den Tag überleben sollten, Freunde oder Familie freuen sich immer über Besuch der selbst gemachte Cookies mitbringt ;)
 

Ich habe Schnecken in meiner Küche, …

aber ein Glück süße :)
Es gab eigentlich keinen besonderen Grund oder Gäste um etwas zu backen, aber auf einmal überkam mich der Drang irgendetwas zu backen. Kennt vielleicht der ein oder andere von Euch ;) ?
Und beim stöbern durch´s Netz kam ich letztendlich auf Zimtschnecken.
In einem der Rezepte fand ich eine Glasur die ich unbedingt in Kombination mit meinem Hefeteig ausprobieren wollte und es war einfach nur lecker.zimtschnecke_002 
Aber um heraus zu finden was die Glasur so besonders macht, schaut einfach mal ins Rezept rein.
 
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Für die Füllung habe ich ungelogen über eine Stunde Nüsse geknackt, mit einem umfunktionierten Hackbeil. Grund dafür war tatsächlich die Tatsache, dass ich keinen Nussknacker besitze … traurig aber wahr.
Naja, nachdem meine Küche gespickt war mit spitzen Nussschalen und überall die Innenwände von Walnüssen rumflogen, konnte ich froh sein in keine reingetreten zu sein ^^“ 
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In Sachen Zeit könnte man Hefeteig wirklich mit einer Schnecke vergleichen, braucht er doch seine Zeit um sich aufzubauen um später wunderbar fluffig zu werden.
Aber ok, in dieser Zeit muss man ja selbst nichts tun und kann das gebrauchte Geschirr aufräumen oder Tee trinken ^^ Oder beides, denn wir müssen ihn zweimal gehen lassen.
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Nach Stunden des Wartens und vor dem Ofen ausharren, stand ich mit meiner fertigen Glasur schon einsatzbereit da. Leider mussten die herrlich duftenden Kringel noch etwas abkühlen, sonst würde die Glasur einfach davonlaufen.
Aber das Warten ist es wirklich wert, noch lauwarm schmecken sie am besten :)
Also ran an die Schüssel da draußen !!! ^-^
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