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Genialer Versunkener Apfelkuchen

An solch trüben Tagen will ich am liebsten nur im Bett bleiben …Jetzt war es die letzten Tage so schön sonnig, da ist dieses Wetter-Kontrast-Programm heute echt deprimierend.

Damit meine Laune heute nicht ganz immer Keller landet und ich noch ein paar schöne Äpfel im Kühlschrank gefunden habe, war klar was daraus werden sollte :)

Ein genialer versunkener Apfelkuchen!

Äpfel sind total genial.

Das Original-Rezept des Apfelkuchen war mal wieder mit viel zu viel Butter und Zucker, die ich reduziert habe.

 

Genialer Versunkener Apfelkuchen für (18)

Äpfel (Breaburn, Cox Orange, o.ä.)

Zitronensaft

100g Butter

100g brauner Zucker

3 Eier

225g Mehl

1 1/2 tl Backpulver

2 Eßl Sahne

2 Eßl Rum

 

Backofen Ober-und Unterhitze 170°  – ca. 6omin

(Da bei mir die Zeit nicht ganz ausgereicht hat, kontrolliert immer fleißig in der Mitte des Kuchens ob er schon durch ist!)

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Nachdem alles bereitgestellt war ging es für den genialen Apfelkuchen schon los!

Backofen für den Apfelkuchen vorheizen.

Danach hab ich mit schneiden und schälen der Äpfel begonnen. Welche Größe oder Form ist hierbei echt egal ;)

Da sie eh im Zitronensaft marinieren dürfen werden sie auch nicht braun und können bis zu ihrem Einsatz in der Schüssel warten.

Für den Teig des Apfelkuchens werden der braune Zucker und die Butter (wie immer) zu einer gleichmäßig, schaumigen Masse geschlagen. Erst danach kommen nacheinander die Eier hinzu.

Jetzt haben Sahne und Rum ihren Auftritt, kurz unterrühren, fertig.

Zuletzt sieben wir das Mehl in den Teig, vermengen es, und geben die Äpfel in den Teig. Ab mit dem Apfelkuchen in den Ofen

Nach knapp 60min Backzeit (kontrollieren nicht vergessen!)  konnte ich mich über den genialen und saftigen Apfelkuchen freuen ->

 

Wer auf  einen wirklich genialen Apfelkuchen steht, dem kann ich diesen hier ohne Vorbehalte empfehlen :)

Also mein Tag ist mit einem Stück Apfelkuchen gerettet, wie schaut´s bei euch aus ?

 

 

Plan B – Torte

An diesem Wochenende war es soweit; nachdem ich die Testtorten erfolgreich fertiggestellt hatte, war am Freitag volle Konzentration gefordert. Die Geburtstagstorte musste ja am nächsten Tag abgeholt werden ^^

Die Rezepte habe ich noch ein wenig verbessert und vor allem die Butter im Teig reduziert (um 1/3), was dem fertigen Kuchen sehr gut getan hat. Die Mandeln und Pistazien habe ich vorher noch leicht angeröstet, bevor sie in den Teig kamen. Himmlisch! Vor allem bei den Mandeln kam so ein Hauch von „Gebrannten Mandeln“ auf.

Am Ende kam folgendes raus….