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Brotzeit

K&U, Grimminger, und wie sie alle heißen…Diese ganzen Kettenbäcker gehen mir persönlich gewaltig auf den Zeiger. Nichts schmeckt dort so wie es sollte, und wenn es nach etwas schmeckt ,dann nach Luft und Pappedeckel.

Aber woher dann das Brot bekommen? Die Lösung war natürlich „Selber backen“ ^^

Und das ist sogar einfacher als gedacht. Einen Sauerteig anmachen, am besten gleich doppelte Menge, und den Rest einfach für spätere Brote in den Kühlschrank verfrachten. (Das Rezept für Sauerteig reich ich nach!)

Da ich gerne saftige Brote mit Biss habe ist dieses Rezept hier mein absoluter Favourit!

 

Roggenbrot mit Apfel und Walnuß (Rezept für 1 Brot)

90g Roggenmehl (oder anderes Vollkornmehl)

50g Roggenvollkornmehl (oder anderes Vollkornmehl)

15g Hefe

1 EL Honig (oder Zucker)

1 Apfel gerieben

1 tl Salz

1 Hand voll Walnüsse

300ml lauwarmes Wasser

37g Sauerteig

 

250°C zum aufheizen, Ober-und Unterhitze, sobald das Brot drin ist auf 220°C runterschalten

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So jetzt steht eigentlich oben Roggenvollkornmehl, da mein Vorratsschrank aber nur noch Weißmehl im Angebot hatte, habe ich wohl oder übel Weißmehl für die Mehlmischung genutzt……

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Für den Start wird die Hefe im Wasser aufgelöst und dann mit Salz, Honig und Sauerteig ergänzt.

Ist alles gleichmäßig aufgelöst, wird die Mehlmischung durch einen Sieb zu der Mischung zugegeben und zu einem glatten Teig gerührt. (Am besten natürlich mit Knethacken, sonst wird´s schwer ^.- )

Nachdem alles eine homogene Masse geworden ist, haben Walnüsse und Apfel ihren Auftritt. Einfach untermengen, Fertig! (Die etwas klebrige Konsistenz des Teiges ist normal)

Jetzt heißt es Geduld, denn der Teig soll nun auf die doppelte Größe/Menge anwachsen :)

Bei warmem Wetter sollte dies nur knapp 30min dauern, ein Glück haben wir heute wunderbares Wetter.    Nun darf der Teig in seine gewünschte Form gebracht werden, ob frei auf dem Backpapier oder in einer Brotform, völlig egal. (Ich nehme lieber eine feste Form)

Dann heißt es wieder warten, schon wieder soll der Teig wachsen. Wem das zu lange dauert, wie mir, schiebt ihn einfach jetzt schon in den Ofen :)

Das Brot wird dadurch nicht schlechter oder besser, ist zumindest meine Meinung.

Und wer auf eine schöne Kruste steht, sollte mit dem Brot ca. 100ml Wasser auf den Ofenboden schütten und SOFORT wieder schließen.

Nach ca. 35min sollte das Brot dann fertig sein und aus der Form genommen werden. Dies geht leichter wenn die Form vorher mit Backpapier oder Mehl bedeckt worden ist.

Ein letztes Mal warten und nachdem das Brot abgekühlt ist, einfach nur noch genießen ^^

1,2,3….Start

ENTSCHULDIGT DAS DIE BILDER NICHT ANGEZEIGT WERDEN X_X
DIE HAT WORDPRESS IRGENDWIE BEIM TRANSFER VERLOREN T_T

Etwas verspätet nun doch mein Resümee für die Testtorten :)

Ich hab schon gedacht ich komme gar nicht mehr dazu etwas zu schreiben, seit mein Schreibtisch permanent von meinem Freund gebraucht wird, aber heute hab ich mal Glück ^^

Also los geht´s!

Da ich wie gesagt, kein Rezept für die Kreationen hatte, habe ich eines meiner Grundrezepte verändert.

Grundrezept 18⌀

150g Mehl

1 TL Backpulver

150g Butter
100g Zucker
3 Eier
Vanille (nach Belieben)

Variante I, die Mandel-Aprikose-Torte

100g Mehl

1 TL Backpulver
50g gemahlene Mandel
150g Butter
3 Eier
Vanille (nach Belieben)

Variante II – die Pistazien-Torte

140g Mehl

1 TL Backpulver
Gemahlene Pistazien nach Geschmack
100g Zucker
3 Eier
Vanille (nach Belieben)

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Vor Beginn meines Backtages habe ich natürlich alle Zutaten morgens aus dem Kühlschrank genommen und auf Zimmertemperatur gebracht ^^
Alle benötigten Werkzeuge wurden (Rührgerät, Schüsseln, Messbecher, Sieb, …) bereitgelegt und die Backform sauber mit Backpapier ausgelegt.
Den Backofen auf 180° Ober-und Unterhitze vorheizen!!!

 

Die abgewogene Butter war als nächstes dran. Hierfür habe ich diese erst einmal gründlich schaumig geschlagen, dass es eine schöne gleichmäßige Maße ergab.

 

Dann hab ich den Zucker dazu gegeben…Allerdings habe ich diesen vorher zu Puderzucker verarbeitet mit Hilfe einer elektrischen Kaffeemühle ^^

So, Zucker hinzugefügt, schön durchgerührt und fertig für den nächsten Schritt ^^

Sobald der Zucker völlig aufgelöst ist (also keine Zuckerkristalle mehr zu spüren sind) wird das Mehl durch einen Sieb in die Schüssel gesiebt. Das sorgt für einen schönen luftig-lockeren Teig.

Für die Pistazienvariante habe ich bei diesem Schritt die gemahlenen Pistazien mitgesiebt und den Teig noch ein wenig eingefärbt.

 

Dann konnte der Teig auch schon in den Ofen und ca. 50min später kam ein wunderbar grüner und heller Mandelrührteig zum Vorschein.
Testet unbedingt ob der Teuf schon durch ist, einfach wie bekannt ein Holzstäbchen in die Mitte stechen und schauen ob es klebrig rauskommt. Ist dies nicht der Fall ist der Teig durch.

Sobald der Rührteig abgekühlt war, habe ich mich an die Buttercreme gemacht.
Für die Aprikosen-Variante habe ich eine ganze normale Vanille-Buttercreme gemacht. (Butter, Puderzucker, Vanille)
Für die Pistazien-Variante habe ich dieser Mischung noch gemahlene und gehackte Pistazien beigefügt.

 

Weiter geht´s…..damit die Buttercreme auch Platz hat wurde jeder Boden einmal waagerecht geteilt. Hierfür habe ich so einen Kuchenteiler mit einem dünnen Draht. Das geht so super easy, vor allem wenn man vorher den Rand mit einem Messer auf der gewünschten Höhe einschneidet.

 

Nach belieben habe ich dann die Buttercreme zwischen den beiden Schichten verteilt, den Rest bei beiden außen verteilt.
Für die Aprikosen-Variante habe ich für die Füllung ein Fruchtmuß aus Aprikosen und Vanille gekocht.
Leider haben frische Aprikosen derzeit keine Saison daher hab ich sie aus der Dose gepflückt.
Damit das ganze auch später nicht verläuft hab ich 2 Blatt Gelatine aufgelöst und zu den Aprikosen gegeben.

 

Mein kleiner Tortenring hat dann das ganze bis zum Ende wunderbar in Form gebracht ^^

Für die Pistazientorte habe ich noch ein wenig Marzipan ausgerollt und als Toper verwendet. Kam später super gut an.

Pauuusseeee, nach diesem Rühr-Back- und Verziermarathon hatte mein Kühlschrank die Ehre auf die Torten aufzupassen.
Ich brauchte unbedingt eine Tasse Tee.

Für die Produktionsschritte mit Fondant habe ich leider nur die Bilder vom Endresultat X_X
Verzeiht mir….

OK, Fondant, eine gängige Methode um Torten, Kuchen und allerlei super easy und super schön zu verzieren.
Ich habe jetzt noch keinen selbergemacht, da ich erst mal genug Erfahrungen allgemein sammeln will, außerdem hatte ich noch welches übrig ^^

Den Fondant habe ich schön weich geknetet und eingefärbt, für etwas mehr Elastizität habe ich etwas Glycerin beigemischt und Palmfett genutzt damit es nicht überall kleben bleibt.

Vorher habe ich mir gleich meinen Zuckerguss zum verzieren bereitgestellt.

Hierfür wurde ein Eiweiß angeschlagen und dann so lange mit Puderzucker gefüttert bis es die richtige Konsistenz zum verzieren hatte.

Zum Ende bin ich echt stolz auf meinen zweiten Fondant-Torten-Versuch. Auch geschmacklich kam er bei meinem Testpersonal super an ^^
Ziemlich ausgewogen sogar was den Favouriten anging. Die Mädels waren ganz klar (bis auf eine Ausnahme) für die Aprikose-Mandel, die Herren eher für die Pistazie.

Ich bin nur froh den Tag hinter mit zu haben, das ganze Stehen in der Küche ist nicht ohne.
Vor allem habe ich mich immer bemüht alles gleich weg zu spülen O_o

Hände aufgeweicht, Füße kaputt, klingt doch nach einem super Tag, oder was meint ihr XD ?

Bis zum nächsten Mal dann!

XOXO Sweetkeeper

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